Corona-Pandemie:
Hilfe bei seelischer Not

Die seelische Belastung vieler Menschen ist momentan hoch. Neben Ängsten vor einer Infektion können auch berufliche, ökonomische und familiäre Auswirkungen der Pandemie die eigene psychosoziale Belastung deutlich erhöhen …
Igor Vershinsky

Psychisch erkrankt –
für Hilfe ist es nie zu spät

Unabhängig vom Alter und sozialem Status können akute und chronische Belastungsreaktionen in und nach Lebenskrisen oder nach Verlusten auftreten. Es kann zu Anpassungsstörungen mit Depressionen oder massiven Ängsten kommen.

Wenn die Seele
in die Jahre kommt

Zufrieden alt werden, ist ein weit verbreiteter Wunsch. Warum gelingt das nicht so einfach? Ein Gespräch mit Oliver Rosenthal, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Leitender Arzt der Abteilung Seelische Gesundheit im Alter im Klinikum Wahrendorff.
ti-ja

Geistig mobil –
auch durch Sport

Was kann ich dazu beitragen, damit meine geistige Leistungsfähigkeit im höheren Lebensalter möglichst erhalten bleibt? Diese Frage bewegt wohl jeden von uns. Dabei geraten zunehmend Fragen des Lebensstils in den Blickpunkt der Forschung.
Tero Vesalainen

Was versteht man
unter Bulimie?

Bulimie ist neben der Magersucht eine der zwei wesentlichen Essstörungen. Dabei handelt es sich um eine Störung des Essverhaltens, bei der die Betroffenen unter Essattacken leiden. In kurzer Zeit werden große Mengen an Essen aufgenommen ...
Bits and Splits

Salutogenese –
Was uns gesund hält

Haben Sie zu Beginn des Jahres auch immer wieder gute Vorsätze? Gesünder essen, nicht mehr rauchen, Sport treiben, gesund bleiben? Aber was hält uns gesund? In der Gesundheitsförderung gibt es viele Anregungen, Modelle und gut gemeinte Ratschläge.
Axel Bueckert

Psychische Erkrankungen
kennen keine soziale Schicht

Viele Menschen haben ein hohes Leistungspensum und empfinden einen immer stärker werdenden sozialen Druck, dieses Pensum auf einem hohen Level zu halten. Das Streben nach Perfektion, oft gepusht durch Inhalte in sozialen Medien...
©Dmitry Pichugin - stock.adobe.com

Schlafstörun­gen
sind weit verbreitet

Fast jeder Zweite kennt vorübergehende Ein- und / oder Durchschlafstörungen. Bei etwa zehn Prozent treten diese über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten auf. Im Alter nehmen diese Schlafstörungen oft zu und Frauen leiden häufiger darunter als Männer.

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Wahre Seele – Das Online-Magazin für die seelische Gesundheit