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Es liegt in der Natur des Menschen, dass man sich ab und zu Sorgen macht oder Angst um sich selbst, das Kind oder den Partner hat. Wenn diese Sorgen oder Ängste jedoch anfangen, den Alltag zu behindern, dann haben Betroffene …

Die seelische Belastung vieler Menschen ist momentan hoch. Neben Ängsten vor einer Infektion können auch berufliche, ökonomische und familiäre Auswirkungen der Pandemie die eigene psychosoziale Belastung deutlich erhöhen …

Das Coronavirus stellt aktuell die Welt auf den Kopf. Wie kann man mit auftretenden Ängsten und einem gefühlten Angriff auf das seelische Gleichgewicht am besten umgehen? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Marc Ziegenbein.

Unabhängig vom Alter und sozialem Status können akute und chronische Belastungsreaktionen in und nach Lebenskrisen oder nach Verlusten auftreten. Es kann zu Anpassungsstörungen mit Depressionen oder massiven Ängsten kommen.

Fast jeder Zweite kennt vorübergehende Ein- und / oder Durchschlafstörungen. Bei etwa zehn Prozent treten diese über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten auf. Im Alter nehmen diese Schlafstörungen oft zu und Frauen leiden häufiger darunter als Männer.

Die meisten Menschen fahren doch gerne Auto. In der Tat wird – bei einer hohen Dunkelziffer – von ungefähr einer Million unter dieser Angst Leidenden in Deutschland, darunter ca. 80 % Frauen, ausgegangen.

Die sogenannte „Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) ist ein in der Medizin des Kinder- und Jugendalters kontrovers diskutiertes Erkrankungsbild. Aber ADHS kommt häufig vor. Bis zu 7 % der Kinder sind betroffen.

Viele Kranke und ihre Angehörigen verspüren nach einer Krebsdiagnose Angst, Schwermut und Verzweiflung. Ängste und Sorgen können sich dabei in körperlichen und seelischen Symptomen ausdrücken, z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Beklemmung mit Atemnot, Schwindel, uvm.

„Ich habe mich oft hilflos gefühlt, auch extrem traurig. Ich hatte das Gefühl, ich kann meinen Alltag nicht mehr bewältigen und war völlig antriebslos“, so beschreiben viele Patientinnen und Patienten des Klinikum Wahrendorff ihre Gefühlslage.

In der Gesellschaft gibt es immer noch sehr viele Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen. Dies führt häufig dazu, dass die erkrankten Menschen aus dieser Gesellschaft ausgegrenzt werden.