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ADHS
als erwachsener Mensch?

Die sogenannte „Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) ist ein in der Medizin des Kinder- und Jugendalters kontrovers diskutiertes Erkrankungsbild. Aber ADHS kommt häufig vor. Bis zu 7 % der Kinder sind betroffen.

Aktiv in den Feierabend!
Gemeinsam Schwitzen schweißt zusammen …

Viele von Ihnen kennen es vielleicht?! Ein stressiger und langer Arbeitstag kann uns schon mal kräftig aufs Gemüt schlagen. Gerade wer im Job viel am Schreibtisch sitzt oder bei der Arbeit körperlich gefordert ist, braucht einen Ausgleich zum Berufsalltag.

Alkohol
nicht verharmlosen

Ihnen gelingt es immer wieder Wochen ohne Alkohol zu leben? Aber dann, Hand aufs Herz - schleichen sich langsam wieder alte Gewohnheiten ein?

Krebserkrank­ ­ungen
können depressive Symptome auslösen

Viele Kranke und ihre Angehörigen verspüren nach einer Krebsdiagnose Angst, Schwermut und Verzweiflung. Ängste und Sorgen können sich dabei in körperlichen und seelischen Symptomen ausdrücken, z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Beklemmung mit Atemnot, Schwindel, uvm.
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Immer unter Strom,
aber keine Energie mehr?

„Ich habe mich oft hilflos gefühlt, auch extrem traurig. Ich hatte das Gefühl, ich kann meinen Alltag nicht mehr bewältigen und war völlig antriebslos“, so beschreiben viele Patientinnen und Patienten des Klinikum Wahrendorff ihre Gefühlslage.
KatarzynaBialasiewicz

Das Stigma
psychischer Erkrankungen in der Gesellschaft

In der Gesellschaft gibt es immer noch sehr viele Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen. Dies führt häufig dazu, dass die erkrankten Menschen aus dieser Gesellschaft ausgegrenzt werden.
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Genuss, Gewohnheit
oder schon Abhängigkeit?

Für viele Menschen gehören alkoholische Getränke zum Alltag. Immer wieder ist sogar zu hören, Alkohol habe (in Maßen genossen) auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Einen völlig risikofreien Konsum jedoch gibt es nicht.
Katarzyna Bialasiewicz Photographee.eu

„Es ist ein Brauch von Alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“

Medizinische Studien beweisen, dass alkoholabhängige Menschen häufig auch unter Depressionen leiden. Nachgewiesen wurde auch, dass sich depressive Erkrankungen durch den Konsum von Alkohol sogar verschlimmern. Welches Problem zuerst entstand, Alkoholabhängigkeit oder Depression, ist sehr oft schwer herauszufinden.

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