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Gefühle sind wichtig – überlebenswichtig. Gefühle zeigen uns, was wir brauchen, sind sozusagen feine Seismographen für unsere Bedürfnisse. Was aber, wenn der innere Zugang zu unseren Gefühlen verschüttet ist? Wir gar nicht mehr wissen, was wir da eigentlich gerade fühlen?

Viele depressiv Erkrankte tun sich schwer, ihre Erkrankung begrifflich zu „fassen“. Selbsthilfebücher können Betroffenen und Angehörigen helfen, leichteren Zugang zum Thema zu erhalten und die Erkrankung besser zu verstehen.