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Das Coronavirus stellt aktuell die Welt auf den Kopf. Wie kann man mit auftretenden Ängsten und einem gefühlten Angriff auf das seelische Gleichgewicht am besten umgehen? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Marc Ziegenbein.

Fast jeder Zweite kennt vorübergehende Ein- und / oder Durchschlafstörungen. Bei etwa zehn Prozent treten diese über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten auf. Im Alter nehmen diese Schlafstörungen oft zu und Frauen leiden häufiger darunter als Männer.

Wir atmen, ohne uns darüber groß Gedanken zu machen. Es passiert einfach. Gesteuert wird die Atmung vom vegetativen Nervensystem. Aber wir können sie selber verändern und beeinflussen.

Können Sie sich noch erinnern, was Sie heute auf der Autofahrt zur Arbeit erlebt haben? Nein? Dann hatten Sie höchstwahrscheinlich ihren “Autopiloten” an und haben während des Autofahrens an viele andere Dinge gedacht wie “Was muss ich heute alles erledigen?“.

„Ich habe mich oft hilflos gefühlt, auch extrem traurig. Ich hatte das Gefühl, ich kann meinen Alltag nicht mehr bewältigen und war völlig antriebslos“, so beschreiben viele Patientinnen und Patienten des Klinikum Wahrendorff ihre Gefühlslage.