Körper & Seele

Bereits in der Antike wusste man: Die Seele kann den Körper krank machen. Der Begriff “psychosomatisch” stammt aus dem Griechischen. “Psyche” steht für Seele, „Soma“ für Körper. Aber körperliche Erkrankungen sind für Betroffene häufig leichter zu akzeptieren als psychische. Dass eine Person, die sich ein Bein gebrochen hat, zu einem Arzt geht, ist selbstverständlich. Eine Person aber, die unter “unbegründeten” körperlichen Symptomen leidet, hat ja eigentlich scheinbar “nur eine Macke”. Wenn es einer Person psychisch schlecht geht, leidet auch der Körper darunter. Es ist also keineswegs eine “Macke”, wenn jemand Beschwerden ohne klare somatische Ursache empfindet.

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Seelische Erkrankungen können sich in vielfältigen Beschwerden äußern. Zahlreiche Symptome finden sich dabei auch bei verschiedenen Krankheitsbildern wieder. Lesen Sie hier, wie Sie die seelische Gesundheit von Körper & Seele fördern können.

Bewegung – Gesundheit
für Körper und Seele

Seelisches und körperliches Wohlbefinden stehen in einem engen Zusammenhang. Bereits 30 Minuten tägliche Bewegung (Walking, Radfahren, Schwimmen, Joggen etc.) haben einen positiven Einfluss auf unsere Stimmungslage. Wir können häufig …
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Missgestimmt oder
Depression?

Unser Leben hat viele Farben: Schöne Erlebnisse und damit verbundene Gefühle der Heiterkeit und Freude gehören zum Leben genauso dazu wie Erfahrungen, die weniger schön und belastend sind. Mit den daraus entstehenden Gefühlen und Gedanken zu leben ist ...
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Parkinson: Frühe Therapie
verbessert Lebensqualität

Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, hilft sehr oft, diese schneller und besser zu behandeln. Das trifft auch auf Morbus Parkinson zu. Die Parkinsonkrankheit ist nach der Alzheimerkrankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung.
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Geistig mobil –
auch durch Sport

Was kann ich dazu beitragen, damit meine geistige Leistungsfähigkeit im höheren Lebensalter möglichst erhalten bleibt? Diese Frage bewegt wohl jeden von uns. Dabei geraten zunehmend Fragen des Lebensstils in den Blickpunkt der Forschung.
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Schlafstörun­gen
sind weit verbreitet

Fast jeder Zweite kennt vorübergehende Ein- und / oder Durchschlafstörungen. Bei etwa zehn Prozent treten diese über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten auf. Im Alter nehmen diese Schlafstörungen oft zu und Frauen leiden häufiger darunter als Männer.
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Richtig Durchatmen
– Praktische Übungen zur Entspannung

Wir atmen, ohne uns darüber groß Gedanken zu machen. Es passiert einfach. Gesteuert wird die Atmung vom vegetativen Nervensystem. Aber wir können sie selber verändern und beeinflussen.
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ADHS
als erwachsener Mensch?

Die sogenannte „Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) ist ein in der Medizin des Kinder- und Jugendalters kontrovers diskutiertes Erkrankungsbild. Aber ADHS kommt häufig vor. Bis zu 7 % der Kinder sind betroffen.

Aktiv in den Feierabend!
Gemeinsam Schwitzen schweißt zusammen …

Viele von Ihnen kennen es vielleicht?! Ein stressiger und langer Arbeitstag kann uns schon mal kräftig aufs Gemüt schlagen. Gerade wer im Job viel am Schreibtisch sitzt oder bei der Arbeit körperlich gefordert ist, braucht einen Ausgleich zum Berufsalltag.