Körper & Seele

Bereits in der Antike wusste man: Die Seele kann den Körper krank machen. Der Begriff “psychosomatisch” stammt aus dem Griechischen. “Psyche” steht für Seele, „Soma“ für Körper. Aber körperliche Erkrankungen sind für Betroffene häufig leichter zu akzeptieren als psychische. Dass eine Person, die sich ein Bein gebrochen hat, zu einem Arzt geht, ist selbstverständlich. Eine Person aber, die unter “unbegründeten” körperlichen Symptomen leidet, hat ja eigentlich scheinbar “nur eine Macke”. Wenn es einer Person psychisch schlecht geht, leidet auch der Körper darunter. Es ist also keineswegs eine “Macke”, wenn jemand Beschwerden ohne klare somatische Ursache empfindet.

Vielleicht für Sie auch von Interesse?

Seelische Erkrankungen können sich in vielfältigen Beschwerden äußern. Zahlreiche Symptome finden sich dabei auch bei verschiedenen Krankheitsbildern wieder. Lesen Sie hier, wie Sie die seelische Gesundheit von Körper & Seele fördern können.

Andrii Yalanskyi

Burnout – Zeit,
mehr auf sich zu achten

Burnout ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Dies liegt nicht zuletzt auch an bekannt gewordenen prominenten Schicksalen. Wie kommt es aber letztlich zu dem Gefühl völliger Erschöpfung …
kieferpix

Schuldgefühle – hilfreich
oder unnötige Belastung?

Angemessene Schuldgefühle sind durchaus hilfreich, damit man sich sozial angemessen verhält. Unverhältnismäßige starke Schuldgefühle stellen jedoch eine unnötige innere Belastung dar. Auf Dauer können sie mit zu dem Entstehen einer ...

Online-Vortrag Stress:
Wie komme ich runter?

Kostenfreier Online-Vortrag von Nicole Tietje „Stress: Wie komme ich runter?“ am Montag, 26. April 2021, von 19:00 bis 20.30 Uhr. Eine Kooperation von Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover und Klinikum Wahrendorff.

Online-Vortrag Stress:
Wie komme ich runter?

Kostenfreier Online-Vortrag von Nicole Tietje „Stress: Wie komme ich runter?“ am Montag, 8. März 2021, von 19:00 bis 20.30 Uhr. Eine Kooperation von Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover und Klinikum Wahrendorff.
stanciuc

Stress –
Wie komme ich runter?

Schwitzen, schneller Puls und Tunnelblick. Das kennen viele Menschen als erste Frühwarnzeichen in Stresssituationen. Bei Hochstress ist die Anspannung auf einer 100-er-Skala größer als 70 Prozent. Denken und Handeln sind sehr eingeschränkt.
bargiel_wahrendorff

Winterblues: Licht,
Luft und Laufen helfen

Die Herbst-Winter-Depression wird oft als eine Begleiterscheinung der dunklen Jahreszeit oder „Wintermüdigkeit“ wahrgenommen. Leichthin spricht man oft vom Winterblues, aber es kann auch eine saisonal abhängige Depression (SAD) dahinterstecken.

Psychosoziale Gesundheit:
Die Kunst Nein zu sagen

Die Kunst, auf eigene Belastungsgrenzen zu achten und sich bei Notwendigkeit abzugrenzen, will gelernt sein und täglich trainiert werden. Jeder kann dies in seinen Alltag einbauen. Üben Sie, bei sich zu bleiben und trainieren Sie …

Diagnose Depression –
Bei Männern oft unerkannt

Bisherige Studien haben gezeigt, dass Männer und Frauen unterschiedlich depressiv sein können. Dabei sind viele Aspekte noch untererforscht, so z. B. die Häufigkeit von Depressionen bei Männern nach einer Fehlgeburt ...