Körper & Seele

Bereits in der Antike wusste man: Die Seele kann den Körper krank machen. Der Begriff “psychosomatisch” stammt aus dem Griechischen. “Psyche” steht für Seele, „Soma“ für Körper. Aber körperliche Erkrankungen sind für Betroffene häufig leichter zu akzeptieren als psychische. Dass eine Person, die sich ein Bein gebrochen hat, zu einem Arzt geht, ist selbstverständlich. Eine Person aber, die unter “unbegründeten” körperlichen Symptomen leidet, hat ja eigentlich scheinbar “nur eine Macke”. Wenn es einer Person psychisch schlecht geht, leidet auch der Körper darunter. Es ist also keineswegs eine “Macke”, wenn jemand Beschwerden ohne klare somatische Ursache empfindet.

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Seelische Erkrankungen können sich in vielfältigen Beschwerden äußern. Zahlreiche Symptome finden sich dabei auch bei verschiedenen Krankheitsbildern wieder. Lesen Sie hier, wie Sie die seelische Gesundheit von Körper & Seele fördern können.

Krebserkrank­ ­ungen
können depressive Symptome auslösen

Viele Kranke und ihre Angehörigen verspüren nach einer Krebsdiagnose Angst, Schwermut und Verzweiflung. Ängste und Sorgen können sich dabei in körperlichen und seelischen Symptomen ausdrücken, z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Beklemmung mit Atemnot, Schwindel, uvm.
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Immer unter Strom,
aber keine Energie mehr?

„Ich habe mich oft hilflos gefühlt, auch extrem traurig. Ich hatte das Gefühl, ich kann meinen Alltag nicht mehr bewältigen und war völlig antriebslos“, so beschreiben viele Patientinnen und Patienten des Klinikum Wahrendorff ihre Gefühlslage.