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Wenn Alkohol zur Stressbewältigung genutzt wird, kann sich rasch eine riskante Gewohnheit entwickeln, die über die Zeit in einer Abhängigkeitsentwicklung mündet. Das kann auch bislang im Umgang mit Suchtmitteln unbelastete Menschen treffen.

Am 26. Juni ist Internationaler Welt-Antidrogentag. In den letzten Jahren nimmt der riskante kombinierte Drogenkonsum zu und wird zunehmend vielfältiger. Und die Konsumenten wissen immer weniger, was sie genau geraucht, gespritzt, geschluckt oder durch die Nase …

Ihnen gelingt es immer wieder Wochen ohne Alkohol zu leben? Aber dann, Hand aufs Herz – schleichen sich langsam wieder alte Gewohnheiten ein?

Für viele Menschen gehören alkoholische Getränke zum Alltag. Immer wieder ist sogar zu hören, Alkohol habe (in Maßen genossen) auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Einen völlig risikofreien Konsum jedoch gibt es nicht.

Medizinische Studien beweisen, dass alkoholabhängige Menschen häufig auch unter Depressionen leiden. Nachgewiesen wurde auch, dass sich depressive Erkrankungen durch den Konsum von Alkohol sogar verschlimmern. Welches Problem zuerst entstand, Alkoholabhängigkeit oder Depression, ist sehr oft schwer herauszufinden.